Review Softair M14 SOCOM RIS Federdruck
Von Milla
Ich werde in diesem Review auf folgende Punkte eingehen:
1.Vorwort
2.Verarbeitung
3.Magazin
4.Hop-Up System
5.RIS Schienensystem
6.Zubehör
7.Schusstest
8.Bewertung
1.Vorwort:
Ich wollte mir jetzt schon seit 1 Monat eine Softair kaufen. Als ich dann das Geld hatte, schaute ich im Shop rum und fand diese großartige M14.
Ich kann sie echt nur empfehlen, und dieses Review wird zeigen das sie (meiner Meinung
nach) besser ist als die Lange M160-A1.

  2.Verarbeitung:
Also das ABS sieht wirklich gut aus, und durch die matte Lackierung bekommt man auf den
ersten Blick das Gefühl es wäre echter Stahl. Die Softair liegt zudem gut in der Hand. Man
kann zwar die Schweißnaht auf der Oberseite erkennen, doch auf der Unterseite spürt man
davon rein gar nichts. Die Kimme und
der Repetierhebel sind aus Metall, und waren zuerst etwas schwerfällig und man muss beides
unbedingt mit Silikonöl einsprühen. Die Kimme ist dann gut nach oben und unten zu
verstellen, doch bisher habe ich noch nicht herausgefunden wie man sie zur Seite hin
verstellen kann.


3.Magazin: Das Magazin lässt sich zwar nur reinstecken, wenn man es erst leicht nach vorne dreht, aber
dies ist nicht beim herausziehen nötig, im Gegenteil ich habe eher das Gefühl das ich das
Hop-Up Rädchen anstoße und es möglicherweise beschädige. Man sollte mit dem
Reinigungstab ein paar mal die Magazinfeder bis nach unten drücken, denn sonst kann es sein
das man statt 36 nur 22 Kugeln hineinbekommt. Und aufgepasst wenn man das Magazin
rausnimmt, fallen die letzten zwei Kugeln immer heraus. Das kann man nur lösen indem man
die Softair umdreht, und dann den Repetierhebel zieht.
4.Hop-Up System: Das Hop-Up ist ein kleines Rädchen im Magazinschacht, das man Stufenlos verstellen kann.
Es dauert aber etwas länger bis man das Hop-Up ganz drinnen hat, dies finde ich auch gut da
man das Hop-Up dadurch viel genauer einstellen kann als bei anderen Softairs.
5.RIS Schienensystem:
Das RIS System lässt sich ganz einfach auf die Softair stecken und dann befestigt man es, mit
einer Schraube auf der Softair. Leider kann man dann aber nicht mehr mit Kimme und Korn
zielen, weshalb man dieses Schienensystem, nur aufstecken sollte wenn man ein RedDot oder
ein Scope befestigen will. Dann sind noch zwei Abdeckungen für die seitlichen RIS Schienen
dabei, die man durch drücken auf den Metallbogen vorne wieder abkriegt.
6.Zubehör: 
Im Lieferumfang war noch ein Speedloader, eine Trageriemen,ca. 200 BB’s, ein
Reinigungstab, eine Schutzbrille, ein kleiner Schraubenzieher und zwei Schrauben um das
Schienensystem zu befestigen.
Der Trageriemen ist stabil und bisher habe ich noch nicht herausgefunden, wie man jenen
befestigt ohne einen Knoten zu benutzen. Der Speedloader ist auch sehr praktisch und pro
drücken auf die Zuführung kommen 4 Kugeln heraus, zusätzlich kann man diese Zuführung
auch arretieren, dabei muss man ihn aber erst umdrehen, damit keine Kugeln herausgedrückt
werden. Beim reinigen des
Laufes ist eines unbedingt zu beachten, und zwar das Hop-Up ganz rauszudrehen, da man es
sonst beschädigt, schlimmstenfalls bricht es ab.
7.Schusstest:
Also ich habe den klassischen 20er Papiertest gemacht und die Kugeln waren bis zum 14ten
Blatt noch zu sehen. Wenn man das Hop-Up richtig eingestellt hat fliegen die Kugeln sehr
gerade. Für den Schusstest habe ich die 0,20 Gramm BB’s genommen die im Lieferumfang
waren.
8.Bewertung: Also ich gebe dem Gewehr 8,5 von 10 Punkten, weil ich das Gewicht zu hoch finde (-1) und
wegen dem Herausfallen der zwei Kugeln (-0,5).
Pro:
Ausgezeichnete Schussleistung
Klasse Design
Verschleissteile aus Metall
Viel Zubehör
Contra:
Die letzten zwei Kugeln fallen heraus
Hohes Gewicht
Bemerkung:
Sprüht unbedingt Silikonspray in Folgende Teile:
Verschluss, Kimme, Magazin und in den Lauf.
Dieses Review darf ohne meine Erlaubnis, nicht weiterverwendet werden.
P.S. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen ;)
|