Review Walther Top Point III (Anmerkung: das Top Point III wird nicht mehr produziert) 1. Erster Eindruck
2. Daten
3. Funktion
4. Skirmtauglichkeit
5. Pro & Contra
6. Wertung und Fazit
7. Preis & Alternative

Erster Eindruck:
Das Top Point III macht einen sehr stabilen Eindruck. Das gesamte Gerät ist aus Metall und ist quasi unzerstörbar, bis auf das Innenleben. Die Schutzklappen sind aus Plastik und ich rate diese immer zu benutzen, wenn man das Top Point III gerade nicht benutzt um evtl. Schäden zu vermeiden. Das Top Point III sieht wie ein Zielfernrohr aus aber von der Funktion her ein Reddot.


Technische Daten:

Bezeichnung: Top Point III
Typ: Elektronisches Rot-Punkt-Visier
Oberfläche: matt schwarz
Objektivdurchmesser 32mm
Gesamtlänge: 197mm
Gewicht: 265g
Spannungsversorgung: 3V (2x 1,5V – AG 13, LR 44)
Sonstiges: Stoß- und Schussfest
beschichtete Linsen
Spritzwassergeschützt
Funktion:
Das Top Point III kann man sehr präzise einstellen, hierzu ein paar Bilder, wie man dies macht:

An den 2 „Schraubvorrichtungen“ kann man exakt den Punkt einstellen. Natürlich muss man da etwas länger testen bis man es exakt hat, aber es lohnt sich, weil man dann z.B. mit dem M6 sehr präzise schießen kann.
Die Helligkeit des Punktes kann man stufenlos einstellen und ist somit für jedes Auge optimal einzustellen.

Einfach an den Drehschalter etwas drehen bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist.
Das Batterien wechseln geht auch sehr einfach. Einfach das Batteriefach aufdrehen, alte Batterien raus, neue rein und wieder zu drehen und fertig ist.

Skirmtauglichkeit:
Ich habe das Top Point III mit dem M6 beim Skirmen getestet und ich muss sagen ich war überrascht, denn das das Top Point 3 so gut mit dem M6 zusammen passt hätte ich nicht gedacht, es war einfach optimal damit zu Zielen und wohin man gezielt hat, man hat es auch getroffen, natürlich musste ich vorher das Top Point III auf das M6 einschiessen, aber es hat sich gelohnt.
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